Volksbegehren muss Kinderbetreuung retten!
„Wir begrüßen die Entscheidung des Bündnis’ für ein kinder- und jugendfreundliches Land, ein Volksbegehren zu initiieren und weiterhin geschlossen für Sachsen-Anhalts Zukunftsfähigkeit zu wirken.“ betonte die Landesvorsitzende Inés Brock. „Als Gründungsmitglied des Bündnisses haben wir immer Wert darauf gelegt, dass wir es nicht zulassen wollen, dass unser Bundesland im Kinderbetreuungsbereich von der CDU/FDP-Regierung ins letzte Jahrhundert der alten Bundesrepublik zurückkatapultiert wird.“
Auf seiner heutigen Sitzung hat das Bündnis für ein kinder- und jugendfreundliches Land beschlossen:
In einem Volksbegehren wird ein Gesetzentwurf vorgelegt, der die gegenwärtigen Bedingungen im Kinderbetreuungsbereich festschreibt.
Unterstützung der Volksinitiative des Kinder- und Jugendrings Sachsen-Anhalt gegen Abbau von Jugend- und Schulsozialarbeit.
„Auf diesen beiden Handlungsfeldern zeigt sich in diesem Jahr, ob die Landesregierung die Zukunft unseres Landes aufs Spiel setzt.
Wo Kinder und Jugendliche nicht gefördert werden, wachsen soziale Probleme, Schulversagen, Isolation und Stigmatisierung von Familien! Das darf nicht passieren!“ forderte Brock nach der Sitzung.
Für Rückfragen
Inés Brock